Shaolin Kempo ersetzt nicht, wer du bist. Es öffnet die Türen zu dem, der du werden kannst.

Dein Körper lernt Stärke, dein Geist Klarheit, dein Herz Mut und Entschlossenheit.

Nicht um dich zu verändern, sondern um dich zu vervollkommnen. 

Nicht, um jemand anderes zu sein, sondern um mehr du selbst zu werden.

Kapitel 1 – Begegnungen, Filme und erste Schritte

Liebe Leser,
ich möchte vorweg darauf hinweisen, dass dies meine persönliche Geschichte und Sichtweise ist – geprägt von meinen eigenen Erfahrungen und Erlebnissen. Ich erhebe keinen Anspruch auf historische Vollständigkeit oder absolute Korrektheit.
 

Kindheit und erste Kampfsporterfahrungen

Es war das Jahr 1972. Ich war neun Jahre alt und trainierte in der Leichtathletikabteilung unseres Turnvereins im Heimatort. Für mich war alles ein Spiel – aber zugleich öffnete sich mir ein Fenster in eine völlig neue Welt: die Welt des Kampfsports. 
Dort war ein Mann, der mir als Kind bereits sehr alt erschien. Er war leidenschaftlicher Kampfsportler und nahm sich Zeit für uns Kinder. Mit Geduld brachte er uns die ersten Grundlagen aus Boxen, Karate und Jiu-Jitsu bei. Jede Bewegung, jeder Schlag, jedes Ausweichen fühlte sich wie ein kleines Abenteuer an.
Wir fuhren manchmal zu anderen Trainern, um neue Methoden kennenzulernen. Jeder Besuch war eine kleine Entdeckungsreise – aufregend, anstrengend, aber immer spannend. Schon damals spürte ich: Kampfsport war mehr als körperliche Bewegung. Es war Konzentration, Disziplin – und eine Art Freiheit.

Kung-Fu im Kino

Parallel dazu wuchs eine andere Faszination: Kung-Fu im Kino. Fast jedes Wochenende lief in den Sonntagsvorstellungen ein neuer Film, oft inspiriert von Bruce Lee. Ich erinnere mich noch an das Dröhnen der Leinwand, die blitzschnellen Bewegungen, die scheinbar mühelosen Sprünge. Für uns Kinder waren diese Kämpfe wie Zauberei – eine Welt, die wir bewunderten, aber nicht berühren konnten.
Bruce Lee war eine Legende. Jeder seiner Sprünge, jeder Schlag war perfekt getaktet. Doch schon damals spürte ich: Das war nicht alles. Irgendwo musste es diese Kampfkunst auch in echt geben. Ich wollte sie sehen, erleben, lernen.

Der Fernsehbericht, der alles veränderte

Dann kam der WDR. Neben ARD und ZDF war er einer der wenigen Sender, die wir damals empfangen konnten. Ich saß wie gebannt vor dem Bildschirm, als ein Bericht ausgestrahlt wurde, der mein Leben verändern sollte.
Ein bärtiger, asiatisch aussehender Mann demonstrierte Shaolin Kung-Fu. Kein Film, kein Schauspiel – ein echter Mensch, der diese Kunst beherrschte. Ich konnte kaum glauben, dass so etwas möglich war: Shaolin Kung-Fu in Deutschland. Plötzlich erschien alles greifbar, real – und doch so weit entfernt.
Heute würde man einfach das Internet öffnen, einen Namen suchen und innerhalb weniger Minuten herausfinden, wo man trainiert. Damals gab es nichts von alledem. Nur diesen Bericht – und zwei Fragen, die mich lange beschäftigten:
Wer war dieser Mann?
Und wo konnte man ihn finden?
Für mich stand trotzdem etwas fest: Ich würde ihn treffen und bei ihm trainieren. Dass dieser Weg Jahre dauern würde, wusste ich noch nicht.

Der Einstieg ins Shaolin Kempo

Jahre später traf ich jemanden, der mir von Shaolin Kempo erzählte und mich zu einem Training einlud. Der Name klang vertraut – ähnlich wie Shaolin Kung-Fu – und der Einstieg war schnell gemacht.
Die Verbindung zum Fernsehbericht konnte ich damals nicht herstellen. Doch es spielte keine Rolle. Wichtig war nur, dass ich endlich trainieren konnte.
Das Training war eine Mischung: Karate in den Grundübungen, kombiniert mit Bewegungen und Formen, die offensichtlich chinesischen Ursprungs waren. Ich verstand die Begriffe noch nicht und stellte keine Fragen. Es machte Spaß, und das war genug.
Über meinen Trainer kam ich schließlich in Kontakt mit Kampfsportlern aus Kamp-Lintfort, die Verbindung zu einem Shaolin-Kempo-Trainer in den Niederlanden hatten.

Der Weg nach Doetinchem

Schließlich führte mich mein Weg nach Holland, nach Doetinchem. Ich erinnere mich noch genau an mein erstes Zusammentreffen mit J. C. A. Brugman in seinem Dojo.
Der Vorraum war wie ein kleines Café eingerichtet. An den Wänden hingen zwei große Bilder: eines eines Chinesen, das andere des bärtigen Mannes, den ich als Kind im Fernsehen gesehen hatte. Ich erkannte ihn sofort.
Das Dojo selbst war schlicht, aber funktional. Matten bedeckten den Boden, und die Luft roch nach Schweiß und konzentrierter Energie. Jeder Schritt fühlte sich wie ein Eintritt in eine neue Welt an.

Das erste Training bei Sifu J.C.A. Brugman

Das Training begann mit den Grundlagen – eine Mischung aus bekannten Karate-Elementen und bisher unbekannten Formen. Jeder Schlag, jeder Tritt war präzise, rhythmisch und doch fließend. Ich fühlte mich gefordert, aber willkommen.
Ich bemerkte schnell: Das, was wir lernten, war weder reines Shaolin Kung-Fu noch klassisches Karate. Es war eine eigene Synthese – etwas Eigenständiges. Aber es funktionierte. Und ich spürte die Verbindung zu dem, was ich als Kind gesehen hatte.
Mit der Zeit lernte ich die Menschen kennen, die dort regelmäßig trainierten. Jeder hatte seine eigenen Erfahrungen, seine eigene Geschichte. Manche waren streng, manche locker – doch alle teilten die Leidenschaft für Shaolin Kempo.

Zwei Lager, viele Fragen

Schon bald bemerkte ich, dass es in den Niederlanden zwei Lager gab. Über die Frage, welches Shaolin Kempo „authentisch“ sei, wurde heftig diskutiert. Als Schüler war ich zunächst unberührt. Ich wollte lernen, trainieren, mich verbessern.
Ich nahm von beiden Lagern das mit, was mir half, und lernte die Unterschiede kennen. Für mich war es nicht relevant, wer authentischer war – wichtig war nur, dass es funktionierte und Sinn ergab.
Meijers war zu dieser Zeit besonders präsent. Sein Stil hatte nach dem frühen Tod von Faulhaber die Szene in den Niederlanden geprägt. Faulhabers Shaolin Kempo verschwand nach und nach, während Meijers aktiv seine Linie verbreitete.
Diese Zeit war für mich entscheidend. Ich lernte nicht nur Techniken, sondern auch, wie man sich in einer komplexen Gemeinschaft von Lehrern und Schülern bewegt. Kampfkunst war mehr als Technik – sie war Geschichte, Entscheidung und Menschen zugleich.
 

Kapitel 2 – Shaolin Kempo in Deutschland

Es war Mitte der 1980er Jahre, als sich für mich ein neuer Abschnitt im Shaolin Kempo eröffnete. Cor Brugman, der mich schon lange begleitet hatte, bat uns, ihn als Assistenten bei einem internationalen Seminar in Mönchengladbach bei Klaus Poestges zu unterstützen. Bis dahin hatte ich kaum Bezug zu Shaolin Kempo in Deutschland – ich kannte ein paar Namen, hatte aber keine Ahnung von der Breite des Systems.
Klaus Poestges war ein Schüler von Meijers und gehörte zur sogenannten ersten Shaolin-Gruppe in Deutschland. Er vertrat den Stil Chan Shaolin Si, den Meijers nach seinem Umzug nach Deutschland Anfang der 1970er Jahre eingeführt hatte.
An diesem Wochenende schloss sich für mich ein Kreis. Ich traf Menschen, die ich schon Jahre zuvor aus dem Fernsehbericht kannte – und gleichzeitig wurde mir klar, dass das Shaolin Kempo in Deutschland anders war als das, was ich in Holland gelernt hatte. Die Formen, die Übungen, sogar die Trainingsphilosophie – vieles erschien mir fremd und doch faszinierend.
Zum ersten Mal stellte ich mir ernsthafte Fragen: Wie passt all das zusammen? Wer ist wirklich authentisch? Welche Linie sollte ich weiterverfolgen?

Seminare in Münster

Kurz darauf nahm André Golob aus Münster Kontakt zu uns auf. Er lud uns ein, ein Shaolin-Kempo-Seminar in Münster zu geben. André war Schüler von Hermann Scholz aus Kleve, der zusammen mit Hans Stresius das Meijers-Kempo nach Deutschland gebracht hatte. Spannend war, dass Stresius später immer betonte, dass er selbst die eigentliche Einführung nach Deutschland geleistet habe – eine kleine historische Kontroverse, die mir zeigte, dass Kempo mehr als nur Technik war: Es war Geschichte, Stolz und persönliche Bindung.
Wir fuhren also mit einer kleinen Gruppe nach Münster und gaben unser Seminar. Für mich war es der erste wirkliche inhaltliche Kontakt zum Shaolin Kempo in Deutschland. Ich erlebte die Bandbreite des Stils, die sich deutlich von dem unterschied, was ich in Holland kennengelernt hatte: fünf statt sechs Formen, keine höheren Formen, keine Waffen, aber 30 Kumite-Übungen, 10 sogenannte Ippon-Kumite und viele Selbstverteidigungstechniken.
Ich fühlte mich wie in zwei Welten zugleich: Einerseits vertraut, andererseits völlig neu. Für jemanden, der gerade seine Prüfung zum zweiten Dan in Holland abgelegt hatte, war vieles kaum zu glauben. Formen wie Shaolin Chuan Fa oder Long Kuen waren unbekannt, Waffenformen praktisch nicht existent.
Nach dem Seminar kamen die ersten Kempoka aus Münster und Kleve zum Zentraltraining nach Doetinchem. Ab Anfang der 1990er Jahre entwickelte sich dieses Training zu einer festen Institution, die für viele Schüler zum Treffpunkt wurde – ein Ort des Lernens, aber auch des Austausches.

Kapitel 3 – Eigene Schule und Verbandserfahrungen

Ende der 1980er Jahre wurde mir klar, dass der Westerwald meine neue Heimat werden würde. In dieser Zeit gründete ich meine erste eigene Schule. Fast jedes Wochenende fuhr ich weiterhin nach Holland – zum Trainieren oder Unterrichten – und gleichzeitig verbreitete sich Kempo zunehmend im Westerwald. Es entwickelte sich zu einer festen Größe in der regionalen Kampfkunstszene.
1989 wurde in den Niederlanden der Shaolin Kempo Bond (SKB) gegründet, 1993 folgte die Kempo Associatie Nederland (KAN). Noch 1989 legte ich bei Brugman, Kraft van Ermel, C. Tundo und A. Zweers die Prüfung zum dritten Dan ab.
1992 wechselte ich auf Wunsch von Cor aus dem SKB in die DWF, die das Shaolin Kempo in Deutschland organisierte. Dort war ich von 1992 bis 1998 Landestrainer für Rheinland-Pfalz. Ich hatte viel Kontakt zu Klaus Konrads in Moers, aber auch zu Hans Stresius oder Florian Hahn.
Schon früh wurde mir bewusst, dass Shaolin Kempo weder in der World Wushu Federation noch in einem Karate-Verband wirklich seinen Platz hatte. Immer wieder zeigte sich, dass die Strukturen der Verbände der Kampfkunst nicht gerecht wurden. Zudem empfand ich das Handeln dieser Organisationen zunehmend als doktrinär.
1998 erklärte ich meinen Austritt. Ich hatte gelernt: Shaolin Kempo braucht seine eigene Plattform – unabhängig von Verbänden, die sich stärker um Regeln und Kontrolle als um die Inhalte kümmern.
Aus dieser Erfahrung heraus entstand die Idee, dem Shaolin Kempo eine eigene Plattform zu geben. Einen Ort, an dem Tradition, Technik und Begeisterung für die Kampfkunst im Vordergrund stehen – und an dem Schüler frei und sicher lernen können.


Kapitel 4 – Internationale Vernetzung und die Gründung der IKF

Anfang der 1990er Jahre hatte sich Shaolin Kempo in Deutschland und den Niederlanden längst etabliert, doch für mich begann nun ein völlig neuer Abschnitt: die internationale Vernetzung.
1994 nahm ich zusammen mit Cor Brugman am Gründungstreffen der European Kempo Union in Belgien teil. Dort lernte ich Daniel Hayen aus Brüssel kennen. Daniel war ein Mann mit enormem Netzwerk, ein Katalysator für Kontakte in ganz Europa. Schon in den Jahren danach lud er mich immer wieder zu Kampfkunstevents ein. Diese Gelegenheiten nutzte ich, um mein Shaolin Kempo zu präsentieren, zu unterrichten und neue Verbindungen zu knüpfen.
So entstanden erste wertvolle Kontakte zu internationalen Größen wie z.B. Stephan Ming, einem Schüler von Jimmy Bax aus Antwerpen oder zu Peter Brown aus England und vielen weiteren internationalen Kampfsportlern. Diese Begegnungen führten wiederum zu weiteren Einladungen, Workshops und Seminaren in ganz Europa.
 

Von Irland nach Budapest

Anfang der 2000er Jahre reiste ich nach Irland zu einem Kampfkunstevent. Dort lernte ich Kampfsportler aus Ungarn kennen, die mich zu einem Wettkampf nach Budapest einluden. Aus dem Wettkampf wurden schließlich zwei Seminare 2001, weitere folgten 2002, und durch diese Veranstaltungen wuchsen die Kontakte in die Slowakei, nach Rumänien und nach Russland.
2002 schließlich gab ich ein fünftägiges Seminar in Bukarest, bei dem die Idee, Shaolin Kempo und andere Kempo-Stile unter einer gemeinsamen Plattform zu vereinen, sehr gut aufgenommen wurde. Noch im selben Jahr wurde die International Kempo Federation (IKF) in Budapest gegründet – ich wurde Präsident.
Im Frühjahr 2003 lud die K.A.N. mich in die Niederlande ein – Edward Hartman, Codi Dyster und Tjebbe Laeyendecker wollten die Aufnahme der K.A.N. in die weltweit agierende IKF besprechen. Seit 2003 ist die K.A.N. Mitglied der IKF, und so entstand eine internationale Struktur, die Kampfkünstler unterschiedlicher Herkunft verband.

Abschied von der Shaolin-Kempo-Szene

Gleichzeitig wuchs bei mir der Gedanke, mich nach außen sichtbar von der Shaolin-Kempo-Szene zu verabschieden. Ich wollte nicht länger mit einem Stil in Verbindung gebracht werden, der im Stundentakt neue „Könige“ und selbsternannte Großmeister hervorbrachte – oft auf dubiose Weise mit Dan-Gradierungen ausgestattet – und sich in endlosen Diskussionen verstrickte.
Also entschied ich mich, den Namen zu ändern. Inhaltlich blieb mein System jedoch das Kempo der frühen 1960er Jahre – unverändert, authentisch, wie ich es von meinen Lehrern übernommen hatte.
Bis 2008 blieb ich Präsident der IKF. In dieser Zeit trat ich auch die Nachfolge meines Lehrers Cor Brugman an, der sich aus gesundheitlichen Gründen zurückgezogen hatte.

Neue Wege und internationale Anerkennung

2010 führte mich das Leben erneut auf neue Pfade. Ein guter Kampfkunstfreund aus dem Iran, selbst Mitglied eines japanischen Karateverbandes, schlug mich als Mitglied vor. Der Verband bat mich, mein System vorzustellen. Eigentlich wollte ich mich nicht mehr mit Verbandsarbeit beschäftigen und schon gar nicht ein System, das so wenig mit Karate zu tun hatte, in einen Karateverband einfügen.
Doch ich entschied mich, diesen Schritt zu gehen. Zwei Jahre später wurde ich aufgenommen – ohne mich zu verbiegen, ohne die Prinzipien meines Shaolin Kempo zu verändern oder mich Karaterichtlinien unterzuordnen. Es war ein weiterer Beweis dafür, dass mein System unabhängig, eigenständig und international anerkannt war, ohne Kompromisse einzugehen. 


Kapitel 5 – Heute: Vollendung und Leidenschaft

Heute, nach Jahrzehnten voller Training, Seminare und internationaler Vernetzung, kann ich mit Überzeugung sagen: Ich habe vieles erreicht, was man zu Lebzeiten erreichen kann – und zwar, ohne mich bei Organisationen anbiedern zu müssen, um Gürtel oder Titel zu bekommen.
Mein Alltag ist geprägt von dem, was mich von Anfang an fasziniert hat: Shaolin Kempo. Ich trainiere fast täglich, spüre die Kraft, Präzision und Tiefe jeder Bewegung. Die Kampfkunst fordert mich körperlich und geistig – und sie gibt mir immer wieder neue Inspiration.
Ich unterrichte eine Gruppe von Schülern, die Kempo mit Herzblut betreiben. Jeder Einzelne bringt seine Persönlichkeit, seine Stärken und seine eigene Kreativität ins Training ein. Shaolin Kempo respektiert Individualität, es zwingt niemanden in starre Formen. Diese Freiheit ist für mich das Schönste an meiner Arbeit als Lehrer.
Die Verbindungen, die ich über die Jahre aufgebaut habe, sind für mich ein unschätzbarer Schatz. Ich pflege freundschaftliche Kontakte zu den noch lebenden Kempoka der ersten Stunde, zu Menschen, die denselben Weg gegangen sind und dieselbe Leidenschaft teilen.
Weltweit bin ich bekannt, werde angefragt, um Seminare zu geben, Erfahrungen zu teilen und Shaolin Kempo zu repräsentieren. Bei der International Kempo Federation (IKF) trage ich den Titel des Ehrenpräsidenten, bei der WBKL Japan bin ich passives Mitglied. Dennoch ist es nie die Formalität gewesen, die mich angetrieben hat, sondern die Leidenschaft für die Kunst selbst.
Shaolin Kempo hat mich geprägt. Es ist eine Kampfkunst, die den Einzelnen respektiert, Raum für Gestaltung lässt und nicht in starre Strukturen zwingt. Egal, welche Diskussionen oder Trends es heute gibt – die Begeisterung all derer, die bei mir trainiert haben oder noch trainieren, bleibt sichtbar. Sie ist das wahre Vermächtnis der Kampfkunst, das weit über Gürtel, Titel oder Verbandsstrukturen hinausgeht.
Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, sehe ich nicht nur Techniken, Seminare oder Organisationen. Ich sehe Menschen, Begegnungen und die Freude am Training, die all das wertvoller machen, als jede Auszeichnung es je könnte.
 

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.